Wie Hubertus passiert ist.
Bei den ersten Skizzen zur Marke Quint lag eines Tages ein Dackel-Sketch auf Bjoerns Tisch. Aric hat gefragt, warum.
Bjoern hat gesagt: „Weil ich Dackel mag."
Rania hat genickt. Sie auch.
Aric — der eigentlich gerne fragt, was strategisch dahintersteht — hat in dem Moment gemerkt, dass die Antwort genau die Geste ist, die Quint von anderen Agenturen unterscheidet.
Wir machen keine Marken aus Workshop-Folien. Wir machen Marken aus echtem Stoff.Hubertus war echter Stoff. Er ist geblieben — und hat sich bis heute nicht daran gestört, dass er der einzige im Team ist, der auf vier Pfoten läuft.
Was er macht.
Offiziell: Feel Good Manager. Unoffiziell heißt das: er tapert durchs Studio, prüft die Team-Stimmung mit feuchter Nase, legt sich unter den Schreibtisch von wer auch immer gerade Deadline-Druck hat, und schnappt sich seinen pinken Ball, wenn jemand zu lange auf den Bildschirm starrt. Pausen sind bei Hubertus keine Option — sondern Pflichtprogramm.
Er ist zusätzlich das Wappen. Erscheint überall, wo es nicht zu ernst werden soll — als verspielte Watermark in Cards, als Akzent im Manifest, im Loader als springender Begleiter beim Page-Reveal. Manchmal jagt er, manchmal sitzt er, manchmal macht er einfach Männchen vor dem Pink-Ball, den das Q als Logo trägt.
Keine Hintergrundgeschichte. Kein Briefing. Nur ein Name (Hubertus), eine Rasse (Dackel), und die tägliche Erinnerung: Quint nimmt KMU ernst — sich selbst nicht.
Was er macht
- Erscheint, wo es nicht zu ernst werden soll
- Wedelt mit dem Schwanz, wenn ein neuer Auftrag reinkommt
- Macht Männchen, wenn der Pink-Ball geworfen wird
- Bleibt still, wenn ein Kunde redet
Was er nicht macht
- Strategische Empfehlungen
- Slack-Antworten
- Workshop-Moderation
- Kundenrechnungen
Das machen Aric, Rania, Bjoern, Dario, Christian und Hagen. Hubertus hat es einfacher.