Für inhabergeführte Kanzleien

Deine Expertise ist da.
Deine Marke transportiert sie nicht.

Anwaltskanzleien, Steuerbüros und Beratungen liefern hochwertige Arbeit — und kommunizieren wie ihre Kollegen aus dem ersten Semester. Wir bauen Marken für Kanzleien, die verstehen: Mandanten googeln vor dem ersten Anruf. Was sie finden, entscheidet den ersten Eindruck.

Was wir gesehen haben

Drei Muster, die im Kanzlei-Markt jede zweite Website prägen.

„Mandanten entscheiden ihre Kanzlei nicht auf der Website — aber sie schließen sie auf der Website aus."
Was Quint für Kanzleien anders macht

Drei Gründe, warum wir mit Kanzleien arbeiten können.

Positionierung vor Optik.

Wir gestalten kein neues Logo, bis wir wissen: Wofür stehst du? Wen willst du bewusst nicht als Mandant? Was macht deine Kanzlei anders als die Nachbar-Kanzlei mit identischem Angebot? Erst die Klärung — dann der Auftritt.

Sachlichkeit ohne Langeweile.

Kanzlei-Marken müssen Vertrauen erzeugen, nicht cool wirken. Aber sachlich heißt nicht steril. Wir kennen den Balance-Akt zwischen Berufsordnungs-konform und wiedererkennbar — und arbeiten drin.

Werkstatt statt Kanzlei-Fabrik.

Wir machen wenige Projekte im Quartal — nicht 40. Deine Kanzlei bekommt eine Marke, die zu deinem konkreten Team und deiner Fach-Positionierung passt. Nicht Template 34 aus dem Kanzlei-Baukasten.

Klingt nach eurer Kanzlei? 45 Min. mit Aric, direkt.
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Warum wir überhaupt Kanzleien machen

Aus Unternehmer-Sicht, nicht aus Jura-Sicht.

Aric ist kein Jurist. Und genau das ist der Punkt. Kanzleien werden meist von Kanzlei-Marketing-Agenturen bedient, die selbst juristisch denken — und deshalb dieselbe „Rechtsanwalts-Ästhetik" reproduzieren wie ihre Kunden. Wir kommen aus Unternehmertum (REHAB FIVE, Quint) und schauen deshalb aus Mandanten-Sicht: Wer sucht eine Kanzlei? Wie? Was signalisiert Vertrauen, was signalisiert Standard?

Das heißt nicht, dass wir Standesrecht ignorieren — im Gegenteil, wir kennen BORA und §57 StBerG und arbeiten sicher darin. Aber wir kommen mit der Frage rein: „Was macht euch als Kanzlei wählbar, bevor ein Mandant weiß, dass er euch braucht?"

Erste Kanzlei-Cases mit Quint-Signatur folgen — das ist das jüngste unserer drei ICP-Cluster.

Häufige Fragen von Kanzleien

Was Kanzlei-Partner uns wirklich fragen.

Können wir mit euch arbeiten, obwohl wir standesrechtlich viel beachten müssen?
Ja. BORA (Berufsordnung für Rechtsanwälte) und §57 StBerG (Steuerberater) kennen wir und arbeiten sicher darin. Verboten sind Vergleichs-, Kompetenz- und Erfolgs-Werbung — nicht mutiges Auftreten oder klare Positionierung. 90% der Kanzleien bewegen sich weit unter dem, was rechtlich möglich ist. Genau da entsteht Raum für Marken, die den Rahmen tatsächlich nutzen.
Wie unterscheiden wir uns von der Nachbar-Kanzlei mit identischem Angebot?
Nicht durch die Leistungsliste — die ist bei allen Kanzleien einer Fachrichtung ähnlich. Sondern durch Positionierung: Für welche Mandanten bist du die richtige Wahl? Für welche nicht? Welche Art zu arbeiten unterscheidet dich? Diese Klarheit ist der ganze Wettbewerbsvorteil im gesättigten Kanzlei-Markt.
Was kostet ein Rebrand für eine 3-Partner-Kanzlei?
Branding-Projekte starten bei 8.500 € netto. Für Kanzleien liegt die typische Range bei 12.000-18.000 € — abhängig davon, ob nur Marken-Basis oder auch neue Website, Kanzlei-Broschüre und Mandanten-Kommunikations-Templates (Willkommens-Mail, Angebots-Layout) dabei sind. Festpreis nach dem Klarheit-Workshop.
Braucht Rechtsanwalt XYZ wirklich Instagram?
Kommt drauf an. Für Wirtschafts- oder Steuerberatung mit B2B-Mandanten meistens nicht — dort läuft die Mandatsanbahnung über Empfehlungen und Google-Suche, nicht über Reels. Für Familienrecht, Verkehrsrecht oder Verbraucher-orientierte Kanzleien kann Social sinnvoll sein. Wir beraten ehrlich — inklusive der Antwort „Nein, spart euch das".
Was passiert mit unserem alten Namen und Logo?
Kommt drauf an. Der Kanzlei-Name (meistens Nachnamen der Partner) hat oft Bestand — das ist Vertrauens-Kapital. Das Logo, die Farben, die Bildsprache und die Sprache selbst dürfen sehr wohl neu gedacht werden. Diese Entscheidung fällt im Klarheit-Workshop, nicht am Zeichentisch.
Wie funktioniert das mit mehreren Partnern in der Entscheidung?
Ehrlich: schwieriger als mit einem Einzel-Inhaber, aber machbar. Wir empfehlen einen klaren Entscheider auf Kanzlei-Seite („Lead-Partner für dieses Projekt"), der die anderen Partner intern konsultiert. Alle Partner in jedem Review = jedes Review dauert doppelt so lang und der Kompromiss ist meistens weniger scharf als eine klare Entscheidung.

Klingt nach eurer Kanzlei?

45 Minuten, kostenlos, direkt mit Aric. Wenn die Haltung passt, reden wir weiter. Wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir's im selben Gespräch — Kanzlei-Partner haben keine Zeit für endlose Pitch-Prozesse.

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